Musikwirtschaftsstandort Hamburg

Dieser Bericht quantifiziert die wirtschaftlichen Beiträge der Musikwirtschaft in der Region Hamburg. Dabei werden Bruttowertschöpfung, Beschäftigung und Steuereinnahmen sowie Musiktourismus und komplementärer Musikkonsum untersucht.
Diese Studie quantifiziert die wirtschaftlichen Auswirkungen der Musikwirtschaft auf die Region Hamburg in Bezug auf Bruttowertschöpfung, Beschäftigung und Steuereinnahmen. Dabei werden auch die durch die Lieferketten der Musikwirtschaft und die gezahlten Gehälter erzielten Effekte berücksichtigt. Zudem werden im Rahmen des Musiktourismus und des komplementären Musikkonsums weitere Ausstrahlungseffekte betrachtet. Die Musikwirtschaft, wie auch andere Teile der Kreativwirtschaft, wird in nationalen Statistiken oft nicht ausreichend erfasst, weshalb dieser Bericht erstellt wurde, um Unternehmen in der Musikwirtschaft, politische Entscheidungsträger und andere Interessengruppen besser über ihre wirtschaftliche Bedeutung zu informieren.
Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Musikwirtschaft in Hamburg im Jahr 2019 etwa 1.027 Millionen Euro zum BIP beitrug. Zudem unterstützte die Musikwirtschaft die Beschäftigung von 16.041 Menschen in Hamburg und trug zu Steuereinnahmen in Höhe von etwa 591 Millionen Euro bei. Die Musikwirtschaft begünstigt des Weiteren den Musiktourismus, wodurch zusätzliche 914 Millionen an Umsätzen in der Region generiert wurden. Zudem wurde im Rahmen des komplementären Musikkonsums durch den Verkauf von Audiogeräten weitere Einnahmen in Höhe von 110 Millionen Euro und 608 Arbeitsplätze unterstützt. Zusammengefasst zeigt dieser Bericht die erhebliche wirtschaftliche Bedeutung der Musikwirtschaft für die Region Hamburg im Jahr 2019.
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The experts behind the research
Our Economic Consulting team are world leaders in quantitative economic analysis, working with clients around the globe and across sectors to build models, forecast markets and evaluate interventions using state-of-the art techniques. Lead consultants on this project were:

Jan Sun
Senior Economist

Sven von Wangenheim
Economist
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